RHVÖ - Rettungshundeverband Österreich

Fährtensuche

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Nur sehr selten besteht die Möglichkeit, bei der Vermisstsensuche eine Fährtensuche zu machen. Dabei sucht der Hund mit tiefer Nase am Boden eine gegangene menschliche Spur. Eine Fährtensuche kann daher nur dann angewendet werden, wenn der genaue Abgangspunkt, an dem die Person sich zuletzt befunden hat, bekannt ist. 
Sollte der Vermisste Gegenstände ablegen oder verlieren, so werden diese vom Hund angezeigt.

Die Überprüfung des Ausbildungsstandes erfolgt durch Prüfungen, bei denen der Hund Fährten in einer Länge von 1000 Schritten (Fährtenprüfung Stufe "A"), bzw. 2000 Schritten (Fährtenprüfung Stufe "B") ausarbeiten muss, und die am Ende versteckte Person finden und anzeigen muss.

Fährtensuche
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